Im dritten Quartal lag das Investmentvolumen auf den deutschen Immobilienmärkten bei 8,5 Milliarden Euro. Das waren 13,3 % mehr als im Vorquartal und 9,8 % mehr als im Vorjahresquartal.
Die Erholung der Investmentmärkte hat sich damit zwar auf niedrigem Transaktionsniveau fortgesetzt, verliert aber zusehend an Dynamik
Beim Blick auf Preise und Kapitalwerte ergibt sich weiterhin ein beinahe deterministisches Bild. Denn auf der einen Seite steigen die Mieten (auf den Büroimmobilienmärkten wegen des Mangels an zentralen Flächen; auf den Wohnimmobilienmärkten wegen des allgemeinen Mangels an Wohnraum) und auf der anderen Seite ergibt sich durch die relativ stabilen Zinsen an den Finanzmärkten ein vorbestimmtes Niveau der Mietrenditen. Im Ergebnis sehen wir vielfach Preise, die im selben Tempo wie die Mieten steigen. In den A-Städten sind die Kapitalwerte im Spitzensegment der Büroimmobilienmärkte auf Jahressicht um 6,9 % gestiegen, die Angebotspreise auf den breiten Wohnimmobilienmärkten um 3,2 %.
Wegen der stabilen Zinsen an den Finanzmärkten ergibt sich ein vergleichbares Bild auf den Immobilienmärkten. Bei Büroimmobilien lag die Nettospitzenrendite in den A-Städten ähnlich wie die Rendite von Bundesanleihen auf demselben Niveau wie schon Anfang 2023 – bei 4,3 %. Auf den Wohnimmobilienmärkten liegt die Nettomietrendite mit 2,4 % sogar auf demselben Niveau wie zu Beginn des Vorjahres.
Firmenportrait aik
Die aik Immobilien-Investmentgesellschaft mbH ist eine international operierende Gesellschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die aik erfolgreich als das Immobilien-Investmenthaus für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen etabliert. Mit hohen Wachstumsraten seit Gründung entwickelte sich der eigenkapitalstarke Immobilien-Asset-Manager zur festen Größe auf dem Immobilienmarkt.
Der verwaltete Immobilienbestand der aik umfasst aktuell 220 Büro- und Geschäftshäuser in Innenstadtlagen europäischer Metropolen in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Italien und Deutschland sowie Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland mit einem Volumen von rund 4,6 Milliarden Euro.
Düsseldorf, 12. Dezember 2025
Pressekontakt
Dr. Nicolas Afflatet
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