Ein neuer Immobilienboom? – Kontinuierliche Preisanstiege und neue Höchststände in Sichtweite

Flächenmärkte – aik trotzt herausforderndem Marktumfeld dank erfolgreicher Mieterbindung

Die gewerblichen Vermietungsmärkte sind in seit der Corona-Pandemie deutlich herausfordernder geworden. Es werden grundsätzlich weniger und kleinere Flächen nachgefragt und Mieter können höhere Incentives aushandeln.

Während diese Herausforderungen im Allgemeinen für Vermieter mit merklichen Renditeeinbußen einher­gehen, kann sich die aik diesem Negativtrend durch eine erfolgreiche Mieterbindung tendenziell entziehen.

Die Grafik zeigt, dass die aik im Betrachtungszeitraum der letzten 13 Jahre den Trend zu kleineren Mietflächen kompensiert, indem mehr Mietverträge mit insgesamt mehr Mietfläche abgeschlossen werden. Für die Profitabilität der Immobilienfonds entscheidend ist, dass es der aik gelungen ist, über denselben Zeitraum den Anteil der günstigen Vertragsverlängerungen zu steigern und den Anteil der teuren Neuvermietungen von 37 auf 27 Prozent zu senken. Eine hohe Verlängerungsquote ist auf eine hohe Mieterzufriedenheit sowohl mit den Flächen als auch mit ihrer Betreuung durch die aik zurückzuführen. Die hohe Zufriedenheit der Mieter der aik führt somit über die hohe Verlängerungsquote dazu, dass die aik die von ihr durchschnittlich gewährten Incentives trotz Krise an den Vermietungsmärkten auf dem Niveau des langfristigen Durchschnitts halten konnte.

Flächenumsatz der aik und Anteil  der Neuvertragsabschlüsse; Vermietungskosten

 

 

Firmenportrait aik

Die aik Immobilien-Investmentgesellschaft mbH ist eine international operierende Gesellschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die aik erfolgreich als das Immobilien-Investmenthaus für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen etabliert. Mit hohen Wachstumsraten seit Gründung entwickelte sich der eigenkapitalstarke Immobilien-Asset-Manager zur festen Größe auf den Immobilienmärkten.

Der verwaltete Immobilienbestand der aik umfasst aktuell 222 Büro- und Geschäftshäuser in Innenstadtlagen europäischer Metropolen in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Italien und Deutschland sowie Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland mit einem Volumen von 4,6 Milliarden Euro.

 

Düsseldorf, 23.06.2026

 

Pressekontakt

Dr. Nicolas Afflatet
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