Trotz eines für die Immobilienwirtschaft erneut schwierigen Jahres 2025 kann die aik auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit starker Vermietungsleistung und hohen Ausschüttungen zurückblicken.
Vermietungsleistung erneut auf hohem Niveau
2025 hat die aik das Volumen der neu abgeschlossenen Mietverträge auf rund 45 Millionen Euro (Vorjahr 44 Millionen Euro) gesteigert. Die 2025 vermietete Gesamtfläche in Gewerbeimmobilien war dabei mit 204.000 Quadratmetern etwas kleiner als im Vorjahr (210.000 Quadratmeter). Bei Neuvermietungen konnten die Mieten um durchschnittlich 2,3% gegenüber der alten Miete gesteigert werden.
Dr. Stephan Hinsche, Sprecher der Geschäftsführung der aik, äußerte sich zufrieden über die Bilanz des hauseigenen Asset Managements: „Dass wir uns in einem äußerst herausfordernden gewerblichen Vermietungsmarkt Mietvolumen und Flächenumsatz auf hohem Niveau halten konnten, stärkt die Ertragsbasis unserer Fonds für die nächsten Jahre. Wir blicken bescheiden, aber selbstbewusst, nach vorne. Jeder einzelne Mietvertragsabschluss erfordert inzwischen deutlich mehr Aufwand und Anstrengungen als in der Vergangenheit. Wir sind darauf organisatorisch gut eingestellt. Besonders erfreulich ist, dass im aktuellen Marktumfeld auch unser Segment der Bestandsentwicklungen, also große Bau- und Renovierungsprojekte zur Repositionierung von Bestandsimmobilien, an Fahrt aufgenommen hat.
Die Vermietungsquote in unseren Fonds konnten wir im Jahresverlauf erneut leicht auf 91,3% steigern. Damit konnten wir uns der Tendenz des breiten Marktes wieder entziehen.“
Investitionsjahr mit Bremsspuren
Die aik hat im vergangenen Jahr ein Transaktionsvolumen von rund 84 Millionen Euro, bestehend sowohl aus Ankäufen als auch aus Verkäufen, umgesetzt.
„Wir hätten uns sowohl im Ankauf als auch im Verkauf durchaus mehr Umsätze vorstellen können. Aber 2025 war Kaugummi im Markt. Nach einem starken Jahresauftakt wurde es in den meisten Segmenten zunehmend zäher. Wir nehmen uns für 2026 deshalb umso mehr vor. Dabei haben wir im Ankauf alle drei klassischen Nutzungsarten auf dem Zettel: Wohnen, Büro und Einzelhandel“, fasste Hinsche das Transaktionsgeschäft zusammen.
Hohe Ausschüttungen
Die aik konnte in den abgeschlossenen Geschäftsjahren der Fonds Ausschüttungen in Höhe von durchschnittlich 4,2% des investierten Eigenkapitals an die Anleger vornehmen und darüber hinaus weitere Erträge thesaurieren. Insgesamt haben die Erträge eine leicht rückläufige Wertentwicklung im Jahr 2025 wieder überkompensiert. Die Gesamtperformance lag bei 2,8% (BVI-Rendite). Auch hier zeigte sich Hinsche zufrieden: „Unsere Geschäftsstrategie fokussiert auf das, was Altersvorsorgungeeinrichtungen am meisten benötigen: hohe ausschüttungsfähige Erträge bei gleichzeitig niedrigem Risikoprofil. Die aik konnte über alle Krisen hinweg und in allen Jahren immer hohe Ausschüttungen und eine deutlich positive Gesamtperformance vorweisen - unabhängig davon, ob es sich um die Dotcom-Blase, die Große Finanzkrise, die Pandemie oder den Zinsanstieg handelte. Für Anleger, die langfristig und ausschüttungsorientiert sind, stellt unser konservativer Managementansatz definitiv die richtige Strategie dar.“



Firmenportrait aik
Die aik Immobilien-Investmentgesellschaft mbH ist eine international operierende Gesellschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die aik erfolgreich als das Immobilien-Investmenthaus für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen etabliert. Mit hohen Wachstumsraten seit Gründung entwickelte sich der eigenkapitalstarke Immobilien-Asset-Manager zur festen Größe auf den Immobilienmärkten.
Der verwaltete Immobilienbestand der aik umfasst aktuell 222 Büro- und Geschäftshäuser in Innenstadtlagen europäischer Metropolen in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Italien und Deutschland sowie Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland mit einem Volumen von 4,6 Milliarden Euro.
Düsseldorf, 30.01.2026
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