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» Durch die Konzentration in der Akquisition auf nachhaltig vermietbare Bestandsobjekte wird ein stabiler Cashflow bei gleichzeitig hoher Sicherheitsorientierung ermöglicht. «

Mit Sicherheit Chancen nutzen

Innerstädtische Büro-/Geschäftshäuser und Wohnimmobilien in Kerneuropa

Attraktives Rendite-/Risikoprofil durch kleinteilige Vermietbarkeit

Die Anlagekonzepte der aik-Fonds verfolgen durchgehend hohe Ansprüche hinsichtlich ihrer Rendite und Sicherheit. Dementsprechend stehen hochwertige Büro- und Geschäftshäuser in guten Innenstadtlagen im Fokus der Akquisition. Bedeutende Investmentkriterien sind eine kleinteilige Vermietbarkeit und gemischte Nutzerstruktur der Immobilien. Die kleinteilige Vermietungsstruktur der aik-Immobilien trägt wesentlich zur Risikostreuung bei.

Imageträchtige Bestandsobjekte mit Durchschnittsmietniveau

Die aik setzt gezielt auf Immobilien mit besonderem Image, da hierdurch Identifikationspotenziale der Mieter mit der Immobilie entstehen und die Vermietung erleichtern. Wesentliches Charakteristikum des Anlageprofils der aik ist nicht zuletzt die Konzentration auf Bestandsobjekte, die in der Regel – im Gegensatz zu Neubauten – zu einem Durchschnitts-Mietniveau vermietet sind, welches auch in der Nachvermietung nachhaltig erreicht werden kann. Das aik-Investmentprofil bildet so den Grundstein für die Erwirtschaftung einer nachhaltigen Objektrendite aus der Immobilien(nach-)vermietung.

Wohnimmobilien als attraktive Ergänzung der Portfolios

Neben klassischen Büro- und Geschäftshäusern berücksichtigt die aik auch Wohnimmobilien verstärkt in der Akquisition. Aufgrund ihres höheren Grundstückswertanteils weisen Wohnimmobilien eine vergleichsweise hohe Wertstabilität auf und bilden so eine attraktive und stabilisierende Ergänzung für die Fondsportfolios. Zielmärkte für Wohninvestments der aik sind deutsche Großstädte / Ballungsräume und Universitätsstädte, wobei eine positive demographische Entwicklungsperspektive ein wichtiger Standortfaktor ist.